Wettkämpfe  

 30.10.2016 Gretesch Cross (L+T Ossen Cross Serie)

Landesliga--Wettkämpfe

www.laufen-os.de

   

Sponsoren  

 

 

   

Trainingszeiten  

Dienstag - Lauftraining

19-20:30Uhr - Sportpark Gretesch

Mittwoch - Schwimmtraining

20-21:30Uhr - Schinkelbad

Samstag - Schwimmtraining

9-10:30Uhr - Nettebad

Samstag - Radtraining

14 Uhr Start - Sportpark Gretesch

  PROBE-TRAINING

JEDERZEIT MÖGLICH!

   

TSG Gesamtverein  

   

Hallo Trias,

am letzten Donnerstag hat unsere Abteilungsversammlung statt gefunden.

Viele interessante und wichtige TOPs standen auf dem Programm.

21 Triathleten/innen waren anwesend.

Wir haben auch diverse Ämter neu gewählt!

Das Ergebnis des Abends könnt ihr im Protokoll nachlesen, welches im Mitglieder Bereich der Homepage hinterlegt ist.

Viel Spaß beim Lesen.

Gruß

Mathias

 

21-09-2016

Und, wer hat die Frauenkonkurrenz auf der Sprintdistanz gewonnen?

Richtig, unsere Elisabeth.

Aber auch die weiteren Starter waren erfolgreich. Fünf Treppchenplätze bei sechs Startern, Respekt!

K1024 Heidesee 2016

 

Wenn ich das richtig mibekommen habe (Twitter, Facebook, Whatsapp usw.), liegt beim TVN ein Antrag vor, dass Elisabeth ab Saison 2017, von Meisterschaften abgesehen, nur noch bei den Männer starten darf.

Eine Einstweilige Verfügung, von den Gretescher Männer schnell auf den Weg gebracht, hatte aber Erfolg, so dass 2017 alles beim Alten bleibt.

 

Hier die Ergebnisse:

Platz Nachname Vorname AK AK-P Zeit 1 Zeit 2 Zeit 3 Zeit
1 Erwig Elisabeth AK2 - TW25 1 00:09:26 00:38:36 00:21:05 01:09:09
3 Terheggen Simone AK2 - TW25 2 00:10:48 00:42:52 00:24:00 01:17:41
6 Aulbert Carmen AK2 - TW25 3 00:13:34 00:40:51 00:26:56 01:21:21
6 Teller Patrick AK2 - TM25 2 00:09:30 00:38:38 00:21:08 01:09:17
17 Aulbert Maximilian AK1 - TM20 4 00:10:11 00:41:12 00:22:06 01:13:29
19 Bittner Thorsten Sen3 - TM50 3 00:09:29 00:40:07 00:24:03 01:13:40

Nachtrag:

Der erfolgsverwöhnte "E-Center Stöckel Express" belegte nur Platz 5, da geht noch was.

Johannes, 15.09.16

 

Bitte nicht vergessen:

am Donnerstag, 15. September 2016 um 19 Uhr ist Abteilungsversammlung der Triathlonabteilung im Clubhaus im Sportpark in Gretesch.

Die Tagesordnungspunkte wurden euch ja bereits mitgeteilt. Ein wichtiger TOP fehlte! Alle Ämter werden neu gewählt. Ihr seid deshalb alle dringend gefragt. Kommt bitte zu diesem Termin. Danke.

Sportliche Grüße

Mathias, Joe, Guido

13-09-16  Mathias

Hallo Triathleten,

am morgigen Dienstag 06.09.2016, wird von der LG Osnabrück wieder ein Läuferabend auf der Bahn in Gretesch durchgeführt.

Somit können wir die Bahn im Sportpark nicht benutzen. Stattdessen empfiehlt Trainer Helmut Schweer einen Geländelauf in der Bornheide.

Mit anschließend 6-8 mal 2 Min. Fahrtspiel. Dazwischen 3 Min. Trabpause. Das ist der Plan!

Wir treffen uns dann morgen pünktlich um 19 Uhr am Eingang zum Sportpark. Entweder laufen wir alle zusammen, oder wir teilen uns in 2 Tempo-Gruppen auf.

Bis morgen.

 

05-09-16  Mathias

KILOmeter sind das Eine. Doch was für den masochistisch ambitionierten Rennradler wirklich zählt, sind HÖHENmeter. Viele Höhenmeter. Vorzugsweise in Gestalt von kurvenreichen Bergstraßen auf Kopfsteinpflaster und immer in Schlagweite von vollgeladenen Touristenkarren und dröhnenden Motorrädern gesammelt. Geil. Was lag da näher als ein Wochenendtrip in die Alpen, um dem Höhenrausch zu frönen?
Gesagt, getan. Da Ankes Eltern eine Ferienwohnung nahe des Zillertals (AUF dem Gerlospass mit 1531m) ihr Eigen nennen, war das Ziel schnell klar. Noch schnell das Garmin mit zahlreichen vor Höhenmetern strotzenden Strecken von www.quaeldich.de bestückt, schon konnte es losgehen. Nach abendlicher Fahrt bis München war das erste Etappenziel beim ehemaligen Vereinskameraden Torsten Görner erreicht, der mit super Verpflegung den Grundstein für die Leistungen der folgenden Tage legte. Nachdem Anke und ich im Dauerregen am Freitag Nachmittag Quartier bezogen und den Ofen angeheizt hatten (8 Grad Außentemperatur, und das im Juli!), ging es auf eine erste Laufrunde zum Aufwärmen. Bei 1960m ü.N.N. war am Gipfelkreuz des Plattenkogel das Ziel erreicht und die neuen Trailschuhe hatten ihren Namen verdient und ihre Farbe der Umgebung angepasst. Nach 1 1/2 Stunden und 800 Höhenmetern waren die Beine nach der langen Fahrt ausreichend vertreten. Es sollten ja auch noch Reserven für die anstehenden Aufgaben bleiben. Diese mussten am nächsten Morgen auch ganz schnell mobilisiert werden. Als "eine der schönsten Herausforderungen für Rennradfahrer" wurde die Zillertaler Höhenstraße angepriesen. Unbekümmert bogen wir von der gemütlichen Talstraße ab und konnten gar nicht so schnell runterschalten, wie die Oberschenkel brannten. 2 Stunden mit durchschnittlich 12 % Steigung später sanken wir in der Jausenstation Melchboden auf 2020m auf die Bänke. Zum Glück waren reichlich alkoholfreies Weizen und Apfelstrudel vorhanden, um Körper und Moral zu stärken. Die folgende sehr enge und schmale Abfahrt forderte hauptsächlich Kräfte in den Armen beim Bremsen, denn bei Nebel und noch teilweise nasser Straße waren hier keine schnittigen Kurvenfahrten angeraten. Doch schließlich sausten wir guter Dinge nach Mayrhofen ein. Hier hatte doch tatsächlich der Max Hürzeler seine einzige Fahrradverleihstation außerhalb Mallorcas für den Sommer in einem Zelt errichtet. Hier mit ausreichend Gels und weiteren Tourentipps ausgestattet, kurbelten wir die meist "lockeren" 6-10 % Steigung zum Zillergrund Stausee entlang, als würde es bergab gehen. Von beiden Seiten des Tales tosten die Wasserfälle herab und glitzerten in der nun scheinenden Sonne. Unsere Alpenidylle war perfekt und wir wurden am Ende mit einer sehr schönen Abfahrt durch das Tal auf nicht zu kurviger Strecke belohnt. Nach 100km und 2500 Höhenmetern konnte der Tag mit einer Ladung Mozartkugeln entspannt ausklingen.
Für den Sonntag hatten wir ein weiteres Highlight der Region ausgesucht: Die Großglockner-Höhenstraße. 3798 Meter misst der höchste Gipfel Österreichs. Die Straße führt in 36 Kehren bis hinauf auf's "Fuscher Törl" mit 2428m. Mit dem Auto ging es zunächst nach Zell am See, wo es auch einen Ironman 70.3 gibt - die entsprechende Radstrecke war uns aber natürlich zu flach ;-) Also die Räder in Bruck an der Großglocknerstraße abgeladen und erstmal sanft bis zur Mautstation eingekurbelt. Dort ziehen wir ein Rennradticket, das oben am Fuscher Törl wieder in einen Automaten gesteckt werden muss und die eigene Fahrtzeit dokumentiert. LEIDER hatte besagter Automat am Ende weniger Puste als wir und spuckte unsere Tickets nicht mehr aus, womit unsere grandiose Rekordzeit leider undokumentiert blieb ;-) Nach der Stärkung mit Germknödel und Flädlesuppe wurde noch ein kleiner Abzweig zur Edelweißspitze mit 2571m genommen, von wo aus ein herrlicher Panoramablick über die Alpengipfel jegliche Anstrengung vergessen ließ. Auch die Abfahrt zurück nach Bruck war dank gut ausgebauter Straße und meist rücksichtsvollen Kraftfahrern sehr genussreich. Beim Auto angekommen entschied Anke, damit zurück zur Ferienwohnung zu fahren, wohingegen ich noch nicht genug hatte und die 70km Strecke unter die Räder nahm. Zunächst ging es flach auf dem Tauernradweg durch ein breites und romantisches Tal. Ohne Verkehr und auf bestens ausgeschilderten Wegen näherte ich mich schnell dem Gerlospass. Das letzte Stück Kuchen vor dem Anstieg war wohl zu viel Belastung für mein Hinterrad, dass zischend den Dienst quittierte. Die Sonne verschwand schon hinter den Gipfeln, aber jetzt wollte ich es erst recht wissen. Schnell das Loch geflickt und dann frisch in die Pedale getreten. Zur Belohnung hatte ich die Passstraße mit herrlichem Blick auf das Alpenglühen und die Krimmler Wasserfälle fast für mich alleine. Wie von selbst zog das Rad Kehre um Kehre bis auf den Gerlospass hinauf, und Dank der letzten Steigung zu unserer Ferienwohnung am Skihang leuchtete nun auch die heißersehnte "3000" im Höhenmeter Display auf. Auf den letzten Metern hatte ich das Gefühl, direkt in den klaren Himmel mit dem Neumond und den ersten Sternen hineinzufahren. Herrlich, was Endorphine alles mit einem anstellen können! Noch voll im "Radler's High" wurde ich von Anke mit einem Festschmaus empfangen. So konnte das Wochenende als voller Erfolg und tolles Erlebnis mit wunderschönen neuen Eindrücken und Wachstumsimpulsen für die Oberschenkel beschlossen werden. Am nächsten Morgen hieß es dann leider schon wieder Heimreise antreten, wobei wir schön neue Pläne für die nächsten Touren in dieser herrlichen Rennradregion schmiedeten!
Anja & Anke

Danke für euren schönen Bericht!

03-09-16  Mathias